Sa 03.03.12, 13:00 - 17:00 Uhr
Zentrale Veranstaltungen, KEB, Dreifaltigkeitsstr. 3, Amberg
"Ich bin die Sehnsucht - geboren als Frau"
Frühlingszeit - Aufbruchzeit! Am Beginn eines neuen Jahres, wenn draußen langsam die Natur erwacht, wächst in vielen Menschen die Sehnsucht: Neues anzufangen, etwas zu wagen. Das Thema Mut ist dabei sehr wichtig. Ein wesentliches Ziel der Biografiearbeit, der lustvollen Auseinandersetzung mit der eigenen Lebensgeschichte, ist den Mut und die eigenen Kraftquellen zu finden. In diesem Seminar werden wir die Entwicklung der Frauenrolle, des "Frau seins" wertfrei betrachten. In einem geschützten Rahmen, mit leichten Methoden werden die Erinnerungen geweckt, damit sie mit der sanften Frühlingssonne wachsen können.
Do 15.03.12, 19:30 - 21:00 Uhr
Zentrale Veranstaltungen, Pfarrsaal Ammersricht, Ahnherrnstr.10
"Die dunkle Nacht der Seele"Gedanken über die Tabubereiche Depression, Suizid und Burnout
In den vergangenen Jahren gerieten die Themen Depression und Suizid aufgrund tragischer Ereignisse um sehr prominente Personen des öffentlichen Lebens ins Blickfeld der Medien und damit der Gesellschaft. Es war ein kurzes Aufflackern von allgemeiner Aufmerksamkeit, das aber rasch wieder verschwand. Zu sehr bleiben diese Bereiche weiterhin Tabuthemen, über die ein Schleier der Scham und des Schweigens gebreitet ist. Der Referent arbeitet seit vielen Jahren in seiner psychotherapeutischen Praxis mit betroffenen Menschen und deren Angehörigen. Er möchte im Vortrag Hintergründe, Lebensgeschichten und Wege aufzeigen, die nicht nur Betroffenen helfen können, sondern auch zu mehr Verständnis bei Angehörigen, Kollegen und Begleitern führen können.
Fr 23.03.12, 18:30 Uhr - So 25.03.12, 17:00 Uhr
Zentrale Veranstaltungen, Haus der Besinnung Philosophenweg 10 Amberg
"Die neun Gesichter der Seele" Einführung in das Enneagramm
Eingeladen ist, wer sich selbst und andere besser verstehen will und zugleich eine Vertiefung des eigenen Glaubens erhofft. Referate, Gespräche, Reflexionszeit, Übungen. Begleitlektüre ist das Buch von Rohr/Ebert: "Das Enneagramm - die neun Gesichter der Seele"
Do 03.05.12, 19:30 Uhr
Zentrale Veranstaltungen, Pfarrheim Ammersricht Ahnherrnstr. 10
"Kirschblüten"
Das Grundthema aller bisherigen Filmgespräche wird weitergeführt: Wie gelingt es Menschen, trotz schicksalhafter Verstrickungen und Ereignisse ihr Leben erfüllt und wertvoll zu gestalten? Dieses Mal geht es in dem mehrfach ausgezeichneten Film „Kirschblüten“ um ein Ehepaar, das erst in der Trennung im Tiefsten zusammenfindet. „Die Filmkritik schreibt darüber prägnant und knapp: „Ein tieftrauriger und zugleich beglückender Film. Bewegend, brillant, eine Offenbarung!“ Der Psychotherapeut Sebastian Sonntag führt kurz in das Thema ein und moderiert die anschließende kurze Gesprächsrunde mit den Teilnehmern. Filmdauer 122 Min.
Di 19.06.12, 19:30 Uhr
Zentrale Veranstaltungen, HAW, Hochschule Amberg-Weiden
"Phänomen facebook - Verlust der Privatsphäre oder Gewinn sozialer Räume?"
Podiumsteilnehmer: StD Wolfgang Wolters vom Max Reger Gymnasium
Fr 29.06.12, 18:00 - 21:30 Uhr
Zentrale Veranstaltungen, KEB, Dreifaltigkeitsstr. 3
Erfahrungen machen - Lebenserfahrung sammelnEinstieg in die Biografie-Arbeit
Wir werden mit Hilfe von lebendigen Methoden, nicht nur (theoretisch) den Fragen unserer Lebenslinie nachgehen. Dabei finden wir allgemein gültige und je persönliche Antworten. Ziel ist es auch, unseren Erfahrungsschatz zu erkennen und für die Gegewart als den je aktuellen Erfahrungs-Raum fruchtbar zu machen. Auch Grundfragen des biografischen Arbeitens werden thematisiert. Zweiter Abend: 13.07.2012
Mi 11.07.12, 9:00 - 16:30 Uhr
Zentrale Veranstaltungen, KEB, Dreifaltigkeitsstr. 3, Amberg
Der Trauer Raum geben - Übergänge gestalten!
Täglich werden wir - besonders in den Medien - mit Abschieden und Verlusten konfrontiert: Verkehrsunfälle, Krieg in der Welt, Naturkatastrophen... Solange Verluste "nur" die anderen treffen, können wir damit leben. Wenn sie jedoch das private Leben betreffen, erfahren wir Abschied und Trauer ganz unmittelbar. Das Alter kennzeichnen zunehmende Verluste bis hin zum eigenen Tod. Der Umgang und die Bewältigung dieser "kleinen Verluste" im privaten und beruflichen Umfeld wollen uns vorbereiten auf das endgültige Loslassen, sei es zuhause oder im Seniorenheim. Alle Beteiligten - SeniorInnen und Angehörige, Pflegepersonal wie ehrenamtliche MitarbeiterInnen - müssen lernen, mit dem Verlust eines lieben Menschen zu leben. Doch wie geht das - trauern? Wie können wir persönlich umgehen mit der Trauer über erlittene Verluste im Leben, wie andere in ihrer Trauer angemessen begleiten? Welche Gestaltungsmöglichkeiten gibt es?